Kunst von Hubert Bellartz
Abschließend möchten wir es nicht versäumen, zu Ehren unseres Vaters/Schwiegervaters zumindest einen kleinen Ausschnitt seiner Kunst der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Wir schätzen uns glücklich, einen Teil der Kunst in unserem Büro zeigen zu können.
Dazu gehört im Wesentlichen eine Kopie des „jüngsten Gerichts“ (4,60m x 5,30m) mit 270 Köpfen, das Michelangelo als Freske in der Sixtinischen Kapelle in Rom verewigt hat und dessen Kopie den Maler 1974 bis 1976 in Anspruch genommen hat. Das Ölgemälde wurde ca. 30 Jahre aufgerollt gelagert, bevor wir 2007 unser Bürogebäude eigens so konzipiert haben, dass das Werk endlich ausgestellt werden konnte. Die weiteren größten und schönsten Werke befinden sich in Privatbesitz und können hier leider nicht gezeigt werden.
Bevorzugte Themen des Künstlers waren weiterhin Landschaften, Blumenstillleben, Jagdszenen, Naturereignisse, Tonarbeiten und Schnitzereien.
Chronik:
- Hubert Bellartz, geboren 1904 in Jülich/Broich, gestorben 1982
- 1925 Privatunterricht bei dem Düsseldorfer Maler Decker
- Ab 1936 Studium an der grafischen Lehranstalt in Wien
Techniken der Ölmalerei, Kohlezeichnung und Plastik
- Hauptberuflich war Hubert Bellartz als Edelobstzüchter tätig und
entwickelte unter anderem Patente 1927 für die Rübenerntemaschine
und 1951 für den Baumschutz „Kuhschreck“, ähnlich dem heutigen Stacheldraht
Kunstausstellungen:
Ausschnitt seiner Werke:















